Elite-Auktion in Verden: Da Vinci T kostet 160.000 Euro
Preisspitze der 120. Elite-Auktion Hannoveraner Reitpferde, die gestern in Verden zu Ende ging, war der Don Crusador-Weltmeyer-Sohn Da Vinci T (Z.: Helga Tschierske, Dohren: A.: Johann Johannsen, Buxtehude), der für 160.000 Euro von einem Stall im Rh
Preisspitze der 120. Elite-Auktion Hannoveraner Reitpferde, die gestern in Verden zu Ende ging, war der Don Crusador-Weltmeyer-Sohn Da Vinci T (Z.: Helga Tschierske, Dohren: A.: Johann Johannsen, Buxtehude), der für 160.000 Euro von einem Stall im Rheinland erworben wurde. Teuerstes Springpferd der Kollektion war der 6-jährige Hengst Cisco v. Cento-Singular Joter (Z.: Dr. Karl-Otto Jacobs, Bierbergen; A.: Werner Andreas Meixner, Burgwedel). Der Schimmel wurde für 52.000 Euro nach Belgien verkauft.
Der Durchschnittspreis der 87 verkauften Pferde lag bei 24.034 Euro. Die Exportrate umfasste 13 Länder. 32 Hannoveraner werden Deutschland verlassen. Kunden aus Belgien erwarben fünf Nachwuchstalente. Es folgen in der Statistik Großbritannien (4) und Frankreich, Italien, die U.S.A. sowie die Schweiz (je 3 Pferde).
Unter der Berücksichtigung der Marktsituation sei dieses Ergebnis zufriedenstellend, so der Hannoveraner Verband. „Das Preisniveau war niedriger als im Vorjahr. Wir hatten eine gute Preisstruktur und hochbezahlte Spitzen“, sagte Auktionsleiter Dr. Günther Friemel. Dieses Ergebnis sei auf die guten Kundenbeziehungen des Verbandes zurückzuführen.
Die Fohlenauktion erzielte einen Durchschnittspreis von 7.455 Euro. Er lag um 1.000 Euro höher als im Vorjahr. 58.000 Euro lautete der Spitzenpreis der 56 versteigerten Fohlen. Diesen erzielte Sir Wester (v. Soliman de Hus-De Niro-Ordensglanz/T.-Absatz; Z. u. A.: Anne Wester, Stavern). Den Zuschlag für den braunen Hengst erhielt ein Aufzüchter aus Österreich. 38 Fohlen wurden innerhalb Deutschlands verkauft, 18 in das europäische Ausland.











